Pressebericht

SPD hat Energieerzeugung im Blick

Bei einer digitalen Sitzung des Kreisvorstands gratulierte Vorsitzender Bergmann Marianne Schieder zur Wiederwahl.

Eine digitale Kreisvorstandssitzung nutzte SPD-Kreisvorsitzender Uwe Bergmann, um der wiedergewählten Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder zur Wiederwahl zu gratulieren, so eine Pressemeldung der SPD. Sie ist auch wieder Parlamentarische Geschäftsführerin und betreut den Landkreis Amberg-Sulzbach. Marianne Schieder wies darauf hin, dass die bayerische SPD mit drei parlamentarischen Staatssekretärinnen gut in der neuen Regierung vertreten sei. Alle drei hätten in den letzten Jahren im Landkreis schon Termine wahrgenommen und stünden als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Anette Kramme bleibt Staatssekretärin für Arbeit und Soziales, die frühere Landtagsabgeordnete und Ärztin Sabine Dittmar ist praktisch die Stellvertreterin des Gesundheitsministers Karl Lauterbach und Dr. Bärbel Kofler wurde Staatssekretärin im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

[…]

60plus-Vorsitzender Reinhold Strobl sprach auch das Thema Wohnen an und nannte hier das „Betreute Wohnen“ für Ältere. Bei der Schaffung von Wohnraum, auch bei Alleinstehenden bestehe ebenso auch großer Handlungsbedarf, auch in den ländlichen Kommunen. Hermann Kucharski erinnerte in diesem Zusammenhang an die vorausschauenden Gedanken von Hans-Jochen Vogel zum Thema Wertsteigerungen des Bodens. Das Thema Energie und Klimaschutz wird ein großes Thema auch für die Zukunft sein. MdEP Ismail Ertug wies darauf hin, dass Frankreich ganz andere Überlegungen zur Erzeugung von Energie habe. Karl-Heinz König verwies auf den enormen Energiebedarf für die Wirtschaft, wobei natürlich auch das Thema Energiesparen nicht zu kurz kommen dürfe. Deshalb war sich der Kreisvorstand darin einig, dass die Energieerzeugung für die Zukunft ein großes und wichtiges Thema sei. Michael Rischke warb für kommunale Bürger-Energieanlagen. Davon könnten die Gemeinden und die Bürger im Landkreis profitieren. Leider, so wurde festgestellt, gebe es im Landkreis hierzu noch zu wenige Initiativen. Damit einher gingen nachhaltige Mobilitätskonzepte und schnelles Internet, von denen auch der ländliche Raum profitieren müsse, meinte Uwe Bergmann. „Die Mittel müssen und werden dorthin gehen, wo der Nachholbedarf am größten ist, also auch in Teile der Oberpfalz.“

 

Mittelbayerische vom 29.12.2021

Alle Presseberichte
Ihre Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihre Anmeldung war erfolgreich.

Newsletter

Sie wollen über aktuelle europäische Themen und meine parlamentarische Arbeit regelmäßig informiert werden? 

Hier können Sie sich für meinen monatlichen Newsletter anmelden. 

Wir verwenden Sendinblue als unsere Marketing-Plattform. Wenn Sie das Formular ausfüllen und absenden, bestätigen Sie, dass die von Ihnen angegebenen Informationen an Sendinblue zur Bearbeitung gemäß den Nutzungsbedingungen übertragen werden.